Impressum

Facebook Twitter

Berner Dialog
Medizin und Gesellschaft

c/o Schweizerische Stiftung
für Gefässmedizin
Freiburgstrasse 3010 Bern T +41 31 632 84 40

Berner Dialog
Medizin und Gesellschaft

Nächster Anlass:
Montag, 19. März 2018, 18.30 - 20.00 Uhr, Aula Universität Bern

Regulierung versus Markt im Gesundheitswesen -
 Wohin führt der Slalom?


Ein Ende der Kostenproblematik ist nicht in Sicht. Das KVG (Krankenversicherungsgesetz) nutzt einerseits marktwirtschaftliche Prinzipien, andererseits aber auch klassische Instrumente der staatlichen Regulierung.

In dieser Veranstaltung soll mit Experten beleuchtet werden, ob diese beiden unterschiedlichen Ansätze ergänzend wirken können. Braucht es noch mehr Markt oder eher mehr Regulierung, um die Effizienz zu steigern und die Kosten in den Griff zu bekommen?

Eintritt frei

 

4_berner_dialog_flyer.pdf

Referenten des "Berner Dialog Medizin und Gesellschaft" vom 19. März 2018

Namhafte Akteure des Gesundheitswesens werden schildern, wieviel Markt und wieviel Regulierung aus ihrer Sicht im Schweizer Gesundheitssystems sinnvoll ist.
  
Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit den Referenten und dem interessierten Publikum.


Prof. Dr. oec. Urs Brügger, Gesundheitsökonom, führt als Moderator durch den Abend.


Referent

foto_sw_urs_birchler_-_web.jpg

Dr. oec. publ. Urs Birchler
Selbständiger Berater im Gesundheitswesen

Referent

foto_sw2_egloff_reto.jpg

Reto Egloff
CEO Krankenversicherung KPT



Referent

portrait_pierre_alain_schnegg_2018_print.jpg

Pierre Alain Schnegg
Regierungsrat Kanton Bern, Gesundheits- und Fürsorgedirektor

Moderator

urs_bruegger.jpg

Prof. Dr. oec. Urs Brügger
Direktor
des Departements Gesundheit
an der Berner Fachhochschule


Dr. oec. publ. Urs Birchler

Urs Birchler (Jg. 1950) hat an der Universität Zürich Volkswirtschaft studiert und promoviert. Er war während vier Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsforschung der ETH Zürich und der Schweizerischen Nationalbank.

Er wurde mit 36 Jahren Ende 1986 in die Regierung des Kantons Zug gewählt. Während seiner 12-jährigen Regierungstätigkeit war er Gesundheitsdirektor.

 Nach seiner Regierungszeit arbeitete er vier Jahre (Anfang 1999 bis Ende 2002) als Unternehmensberater in den Bereichen ‚Öffentliche Verwaltung‘ und ‚Gesundheitswesen‘.

 Per Anfang 2003 wurde er zum Direktionspräsidenten des Inselspitals (Universitätsspital Bern) gewählt. Nach über 11 Jahren trat er im März 2014 von seiner Führungsfunktion am Inselspital zurück.

 Heute ist Urs Birchler in beratender Funktion und in verschiedenen Institutionen des Spital-wesens tätig.

Reto Egloff

Reto Egloff (1968) ist seit zehn Jahren bei der KPT, seit 2013 ist er Vorsitzender der Geschäftsleitung. Der in Freiburg und Luzern ausgebildete Jurist und Hotelier war vor seiner Zeit bei der KPT in verschiedenen Führungspositionen in Hotellerie, Versicherung und Bundesverwaltung sowie als Berater in der Krankenversicherung tätig.

Unter seiner Führung hat die KPT als erster Schweizer Versicherer die Automatisierung und Digitalisierung von Versicherungsprozessen entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Mit dieser Innovation hat die KPT die Abwicklung des Krankenkassengeschäfts revolutioniert und als Vorreiterin in die heutige Zeit geführt.

Pierre Alain Schnegg

Bereits während seines Studiums gründete Pierre Alain Schnegg ein Unternehmen. Mit seinem Ingenieurdiplom FHS in der Tasche gründete er 1987 eine zweite Firma im Informatikbereich. Von anfänglich 4 Personen im Jahr 1987 wuchs das Unternehmen stetig und beschäftigte im Jahr 2014 130 Mitarbeitende. 2004 verlieh ihm Ernst&Young den Preis 'Entrepreneur of the Year'. 2006 schloss Pierre Alain Schnegg eine zusätzliche Ausbildung an der Universität Genf mit einem Master of Business Administration ab.

2009 trat Pierre Alain Schnegg in den Verwaltungsrat der Hôpital du Jura bernois SA ein, zuerst als Vizepräsident und dann als Präsident. Er kennt dadurch die zahlreichen Herausforderungen im Gesundheitsbereich aus nächster Nähe.
Seit 2011 ist er zudem Präsident des Verwaltungsrats der Celtor SA. Ebenso wie das Spital erbringt auch diese Firma Dienstleistungen für die Öffentlichkeit.

Von 2014 – 2016 war Pierre Alain Schnegg Mitglied des Bernischen Grossen Rates.
Am 3. April 2016 wurde er in den Regierungsrat gewählt und seit 1. Juli 2016 ist er Vorsteher der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) des Kantons Bern.
 

Prof. Dr. oec. Urs Brügger

Professor Urs Brügger studierte an der Universität St. Gallen (HSG) Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Er schloss das Studium mit einer Promotion ab. Zusätzlich absolvierte er das internationale Ulysses Master Programm in Health Technology Assessment (M. Sc.). Von 2003 bis Ende 2017 leitete Prof. Brügger das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG) an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur.

Seit Januar 2018 ist Prof. Urs Brügger an der Berner Fachhochschule als Direktor des Departements Gesundheit tätig. Seine aktuellen Themen-Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Health Technology Assessment (HTA) und gesundheitsökonomische Evaluationen, Vergütungssysteme, Gesundheitskosten und Gesundheitspolitik. 

Prof. Brügger ist Vorstandsmitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), Verwaltungsratsmitglied der Spital Thurgau AG und Stiftungsrat der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung. 

Berner Dialog

Die Veranstaltungsreihe «Berner Dialog Medizin und Gesellschaft» wurde von der Schweizerischen Stiftung für Gefässmedizin initiiert und wird in Kooperation mit der Insula Stiftung zur Förderung der viszeralchirurgischen Forschung durchgeführt.

Sie widmet sich einer lösungsorientierten medizinischen
und gesundheitspolitischen Debatte mit dem Ziel, einen Dialog zwischen Fachleuten und der interessierten Öffentlichkeit zu etablieren.

Ihre Gastgeber

bild3.jpg

Prof. Dr.med. Iris Baumgartner
Stiftungsratspräsident der Schweizerischen Stiftung für Gefässmedizin

daniel_candinas_001f.jpg

Prof. Dr. med. Daniel Candinas
Stiftungsratspräsident der Insula Stiftung zur Förderung von viszeralchirurgischer Forschung

Prof. Dr. med. Baumgartner

Professor Iris Baumgartner war von 1999 bis 2005 Leitende Ärztin der Klinik und Poliklinik für Angiologie am Inselspital. In dieser Zeit war sie unter anderem Leiterin der vaskulären Forschung und Titularprofessorin für Innere Medizin und Angiologie an der Universität Bern. Seit 2005 ist sie Klinikdirektorin und Chefärztin der Klinik für Angiologie am Schweizer Herz- und Gefässzentrum des Universitätsspitals Bern. Sie ist Stiftungsratspräsidentin der Schweizerischen Stiftung für Gefässmedizin.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Daniel Candinas

Professor Daniel Candinas ist seit 2016 Vizerektor Forschung der Universität Bern und seit 16 Jahren Ordinarius für Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie (Chirurgie der Bauchorgane und der inneren Drüsen) und Direktor der Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin am Inselspital Bern. Zuvor war er in Birmingham (UK), Boston (USA) und Zürich tätig, wo er auch studierte und habilitierte. Der Bündner gründete 2008 zusammen mit dem Hepatologen (internistische Behandlung von Lebererkrankungen) Jürg Reichen und dem Gastroenterologen (internistische Behandlung von Magen-Darm Erkrankungen) Andrew Macpherson die erste Interdisziplinäre Universitätsklinik der Schweiz und baute das Bauchzentrum Bern auf.
Er ist Stiftungsratspräsident der Insula-Stiftung für die Förderung von viszeralchirurgischer Forschung.

Der Berner Dialog


nächster Anlass
19. März 2018

Die Veranstaltungsreihe «Berner Dialog Medizin und Gesellschaft» wurde von der Schweizerischen Stiftung für Gefässmedizin initiiert
und wird in Kooperation mit der Insula Stiftung zur Förderung der viszeralchirurgischen Forschung durchgeführt.

Sie widmet sich einer lösungsorientierten medizinischen
und gesundheitspolitischen Debatte mit dem Ziel,
einen Dialog zwischen Fachleuten und der interessierten
Öffentlichkeit zu etablieren.

 

Medienpartner

medienpartner_logos_breit.png

Rückblick auf den 20. November 2017 
Öffentliche und private Medizin
- gleichlange Spiesse ?

Zoom: 20171120_berner_dialog_025.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_063.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_085.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_020.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_003.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_002.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_004.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_001.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_006.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_preview_010.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_087.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_094.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_091.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_058.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_034.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_077.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_088.jpg
Zoom: 20171120_berner_dialog_054.jpg



Rückblick auf den 2. Mai 2017 
Medizin und Industrie - wie profitieren Patienten?

dscf1733_hoch.jpg
dscf1800.jpg
dscf1835.jpg
dscf1798.jpg
dscf1735.jpg
dscf1771.jpg
dscf1881.jpg
dscf1910.jpg
dscf1962.jpg